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Edy Tavares Moniz has seen a lot of the world: His roots are in Cape Verde, Africa. He lived and worked in Brazil and the United States, in Mexico he studied photography. His dream is to make it as a professional photographer in Hamburg and to open his own studio. Together with his wife he decided to come to Germany four month ago. In the following interview Edy Tavares Moniz explains why he likes analogue photography that much, which motives are his favourites ones and when he started to make his dream come true.

Man nennt sie auch „Caliphettes“ – Frauen, die in den Dschihad ziehen, die sich dem IS anschließen, um zu kämpfen, um zu töten. Und das, obwohl die Ideologie des IS mehr als frauenfeindlich, mehr als frauenverachtend ist. Doch was sind die Beweggründe dieser Kämpferinnen? Warum konvertieren Frauen aus westlichen, demokratischen Staaten zum Islam? Was erwartet sie im Kalifat des IS? Der folgende Text erklärt die Zusammenhänge und gibt Einblicke in eine verstörende und perfide Rekrutierungsmaschinerie, die vor allem junge Mädchen aus Europa in den Dschihad lockt.

Recherchiert man im Internet zu diesem brisanten und hochaktuellen Thema, dann erkennt man schnell, dass die Begrifflichkeiten „radikal“ und „extrem“ häufig im gleichen Kontext verwendet werden, eine Abgrenzung findet nicht statt. Die folgende, kurze Analyse erläutert Unterschiede aber auch Gemeinsamkeiten, setzt ihren Fokus auf den religiösen Radikalismus und erklärt, warum Radikalismus oft in Terrorismus gipfelt.

Eine eigene Wohnung – für viele Flüchtlinge ein Traum. Doch der Hamburger Wohnungsmarkt ist hart umkämpft, Wohnraum ist knapp und die wenigen freien Wohnungen sind oft unbezahlbar. Nadia (Name geändert) aus Afghanistan und Mara (Name ebenfalls geändert) aus Ghana haben alleine im letzten halben Jahr zehn verschiedene Wohnungen angeschaut – ohne Erfolg. Um Alternativen für junge Geflüchtete anzubieten, wurde Anfang 2016 das Projekt Zimmerfrei im Auftrag der Hamburger Sozialbehörde bei der Lawaetz-wohnen&leben gGmbH gegründet. Es vermittelt Zimmer an unbegleitete minderjährige Geflüchtete. Doch wie ist die rechtliche Situation? Wieviel darf eine Wohnung kosten? Und wo leben Nadia und Mara zurzeit? Der folgende Hintergrundbericht gibt Antworten.

Das why not? Café in der Markstraße war ein ganz besonderer Ort, soviel steht fest. Denn es war ein Ort, der Integration gefördert hat, dessen Türen immer offenstanden, für Menschen aus der ganzen Welt. Im why not? spielten Herkunft und Religion keine Rolle, dafür Respekt und Toleranz umso mehr. Doch was bringen die vielen unterschiedlichen Menschen mit dem why not? in Verbindung? Und was werden sie an dem Café vermissen? Unsere Bloggerin Sophie hat nachgefragt:


Die Anzahl der Todesopfer in Syrien wird auf 400.000 geschätzt, der Großteil davon sind Zivilisten. Zwölf Millionen Syrer haben durch Krieg und Terror ihr Zuhause verloren, weitere sieben Millionen Menschen sind derzeit auf der Flucht. Alleine in Deutschland wurden 2015 knapp 430.000 Syrer als asylsuchend registriert. Das ist die traurige und erschreckende Bilanz von sechs Jahren Bürgerkrieg unter Baschar al-Assad. Doch was sind Ursachen und Gründe für diesen Konflikt? Welche Staaten sind in ihn involviert? Und wie sieht die Zukunft Syriens aus? Diese und weitere wichtige Fragen beantwortet der folgende, ausführliche Hintergrundbericht.

Natascha Peitsch (29) studiert expressive Kunst in sozialen Veränderungsprozessen in Hamburg und absolviert gerade ihr Praxissemester im why not?. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Studiengang? Und was bedeuten die Kunst und das Malen für Natascha? Diese und weitere spannende Fragen beantwortet die junge Künstlerin in dem folgenden Interview.

Hussam Al Zaher hat in seinem Heimatland Syrien Politik studiert, arbeitete später als Journalist bis zu seiner Flucht nach Deutschland, wo er im Februar 2017 sein eigenes Onlinemagazin gründete. In dem folgenden Interview erzählt Hussam Al Zaher von den Unterschieden zwischen dem deutschen und dem syrischen Journalismus, von zensierter Berichterstattung, von eingeschränkter Pressefreiheit und von seiner Funktion als Chefredakteur beim Flüchtling Magazin.